Wir ziehen langsam um

Um die Seite aktueller zu halten und weil auch einige Plugins und Links nicht mehr richtig funktionieren, ist der Bericht nun hier zu finden. Diese Seite wir nicht mehr aktualisiert.

Die Reise auf DVD und Blu-Ray

Norwegen Disk-Set klein

Für die Daheimgebliebenen ist das eigentlich der beste Weg, die Reise dauerhaft zu archivieren. Außerdem hat man schöne Weihnachtsgeschenke.
Leerhüllen gibt es in unterschiedlichsten Packungsgrößen u.a. bei Amazon. Ich bevorzuge die vom Amaray – sowohl als DVD oder auch als Blu Ray Hülle. Die riechen nicht so ätzend nach Plastik.
Zur Videoproduktion hatte ich bei der ersten Reise noch Magix Video Deluxe benutzt. Da die von mir benutzte Version aber kein HD für Blu Ray unterstützte bin ich dann auf Adobe Premiere Elements umgestiegen.

Tag 18 – Wieder zu Hause

Nach 18 Tagen und 7088 Kilometern haben wir Wuppertal erreicht und damit unsere Nordkaptour beendet. Eine Zusammenfassung, Tipps für die eigene Reise, Verlinkungen der Campingplätze in den einzelnen Beiträgen und Fotogalerien folgen beizeiten.

Bis die Tage!

Tag 17 – der letzte Tag auf Fehmarn

Wir sind zurück in Deutschland. Camping Klausdorfer Strand mit einem sehr zu empfehlenden Restaurant. Dafür an unserem Platz kein WLAN. Deshalb nur kurz per Handy. Morgen früh geht es zurück nach Wuppertal. Es war eine tolle Tour. Ausführliches folgt dann von zu Hause aus.

Tag 16 – Schweden wieder vom Feinsten

Unser Platz für eine Nacht

Unser Platz für eine Nacht

Wir machen Station im Hafsten Swecamp Resort nordwestlich von Udevalla. Mal wieder ein feiner Vier Sterne Platz. Für Morgen haben wir erstmal Brötchen bestellt.

 

In der Einflugschneise

In der Einflugschneise

Heute Mittag hatten wir Rast in Norwegen eingelegt. Direkt in der Einflugschneise von Oslo Gardermoen Airport.
Sehr schön, leider hatten wir kaum Zeit. Morgen möchten wir Fehmarn erreichen.

Tag 15 – Zurück in Vollheim Camping

Wie vor drei Jahren - Vollheim Camping

Wie vor drei Jahren – Vollheim Camping

Vollheim Camping hatten wir in guter Erinnerung von vor drei Jahren. Da wir den ausgesuchten Platz im Dovrefjell verpasst hatten, sind wir gerne nach hier weiter gefahren. Ab jetzt sind wir auf bekannten Pfaden unterwegs.
Auf dem Weg hierhin haben wir das Dovrefjell überquert – eine Hochebene, auf welcher auch Moschusochsen leben. Die haben wir allerdings nicht gesehen. Das Wetter war auch eher bescheiden. Es hat heftig geregnet. Immerhin klettert die E6 im Dovrefjell bis auf 1100 Meter Höhe. Eine sehenswerte Landschaft oberhalb der Baumgrenze.

Formafossen - einer der zahlreichen Wasserfälle

Formafossen – einer der zahlreichen Wasserfälle

Auf dem Weg zum Dovrefjell hatten wir noch an einem Wasserfall Halt gemacht – dem Formafossen. Fossen sind hier die Wasserfälle und meistens sind sie als Sehens-würdigkeit ausgeschildert.  Auf dem Foto kommt er nicht richtig zur Geltung. Es war schon ein beeindruckendes Getöse.

Lecker Essen zum Sonntag

Lecker Essen zum Sonntag

Heute ist Sonntag. Entsprechend fällt heute unser Essen aus. Ein Kotlett vom Schwein an Paprika-Zucchini Gemüse und dazu ein paar Klöße. Lecker!

Morgen wollen wir Oslo hinter uns lassen – ab da geht es dann schneller voran, denn ab dort sind Autobahnen Standard.

Tag 14 – Weiter Richtung Süden

Wir fahren gen Heimat – das dauert. Hier im Norden kommt man mangels Autobahn oder ausgebauter Landstraßen nur langsam voran. Station machen wir in Trones – eigentlich rechtzeitig für die Sportschau. Doch der Satellit will nicht. Also bleibt wohl nur das Internet mit Ergebnisdienst. Morgen passieren wir Trondheim – da gibt es zum Glück mal Autobahnen. Mal sehen, wie weit wir kommen.

Foto vom Campingplatz

Foto vom Campingplatz

Zwei Elche am Fahrbahnrand

Zwei Elche am Fahrbahnrand

Ach ja – das Foto der Elche bin ich noch schuldig – ich hab es aus dem Video rauskopiert.

Tag 13 – Fauske Camping auf dem Weg gen Süden

Heute machen wir Station in Fauske, einer größeren Stadt nördlich des Polarkreises. Der gepflegte Campingplatz liegt direkt an der E6.

Schöner Platz an der E6 - hoffentlich nachts ruhig

Schöner Platz an der E6 – hoffentlich nachts ruhig

Warten wir mal ab, wie ruhig die Nacht wird. Bei unserer Mittagspause an einem der zahlreichen Fjorde lugte plötzlich ein Fischotter aus dem Wasser. Leider war er zu schnell für mich und die Kamera. Auch Elche haben wir endlich gesehen. Die standen am Straßenrand und schauten sich interessiert eine Baustelle an.  Eine witzige Einrichtung haben die hier in Norwegen – den Ledebil. Gebt das Wort mal in Google ein – das ist ein Baustellen-Lotse – ähnlich dem Follow-Me auf dem Flughafen. Nur dass der halt die PKW durch die Baustelle lotst. Man wartet am einen Ende, bis der mit der Schlange Fahrzeuge aus der Gegenrichtung kommt.

Mittagspause am Fjord

Mittagspause am Fjord

Tag 12 – Wale vor den Vesteralen

Aber leider kein gescheites Internet. Wir haben von Andenes die Walsafari gemacht. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir bis auf rund 10 Meter an drei Pottwale rankommen. Beeindruckend! Wenn wieder WLAN zur Verfügung steht, folgen auch Fotos. Dann gibt es auch mehr Infos.

UPDATE:

Die Walsafari in Andenes

Pottwal beim Abtauchen

Pottwal beim Abtauchen

Ganz oben auf der Insel Andoya liegt Andenes. Von dort starten mehrmals täglich Walsafaris zu den dort vorkommenden Pottwalbullen. Wir hatten unglaubliches Glück – sowohl mit dem Wetter als auch mit den Walen. Dazu kam dann noch, dass die Wale statt wie am Vortag im Fjord, viel lieber auf offener See unterwegs waren. Es dauerte tatsächlich drei Stunden, bis dass wir die Wale gefunden hatten.

Pottwal mit typischem Ausblasen

Pottwal mit typischem Ausblasen

Das Boot ist mit Unterwasser- mikrofonen ausgestattet und kann so die Wale ziemlich genau orten. Nachdem der erste Wal nach einigen Minuten wieder abtauchte, warteten wir noch dreimal auf ein erneutes Auftauchen. Insgesamt hat die Tour über fünf Stunden gedauert. Start war um 16 Uhr und erst nach 21 Uhr waren wir wieder im Hafen. Das war genau so ungewöhnlich wie auch das super Wetter. Nach Auskunft der Leiter war das einer der Top 15 Tage im Jahr – sowohl Wetter auch die Beobachtungen so nah am Schiff bei so ruhiger See. Was die halt für ruhige See halten – Kotztüten wurden einige verteilt – das Schiff ging ordentlich auf und ab. Ohne Festhalten konnte man nicht auf Deck stehen. Trotzdem sind die Fotos und auch die Videos was geworden.
Nach der Safari haben wir dann Stave Camping angefahren.

Schöner Platz - zu wenig Duschen

Schöner Platz – zu wenig Duschen

Ein schöner Campingplatz direkt am Meer. Schneeweißer Strand und Hot-Pools – kleine Hügel mit warmen Bädern oben drauf – sehen wie kleine Vulkane aus. Einziges Manko: Nur eine Dusche je Geschlecht und Schuhverbot im Sanitärbereich. Also Klo ohne Schuhe. Das ist für einen ansonsten schönen Platz nicht angebracht.

Tag 11 – Zwischenstation in Lapphaugen Turiststation

Heute haben wir Kilometer gemacht – mehr ist eigentlich nicht zu erwähnen. Morgen erreichen wir Andenes. Zwischenstopp heute ist Lapphaugen Camping in der Nähe von Tennevoll. Es war nur über die Koordinaten zu finden und liegt genau an der E6. Das lag aber wohl hauptsächlich an meinem Navi – man konnte keine Straße zum Ort eingeben. Folglich landeten wir zuerst mitten auf einem Bauernhof.
Lapphaugen ist aber ein netter Platz, im Hang angelegt. Morgen gibt es wieder mehr.